Schreibweise f(x), Definitionsmenge und Wertemenge
Berechne Funktionswerte f(x) aus dem Funktionsterm, finde die Stelle zu einem Funktionswert, gib die Definitionsmenge eines Bruchs und einer Wurzel an und lies die Wertemenge am Graphen ab.
📖 Hier beginnen: Lies die Schritte der „Lektion“ der Reihe nach (1, 2, 3 …) und beantworte jede Frage. Danach geht es mit „Üben“ weiter.
- Deutschland: Klasse 8
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- Portugal: Klasse 7
- Italien: Klasse 7
- Spanien: Klasse 8
- Großbritannien: Year 10
- Russland: Klasse 7
- Ukraine: Klasse 7
- Iran: Klasse 10
- Afghanistan: Klasse 10
- Syrien: Klasse 9
- Palästina: Klasse 9
Hinweise für Erwachsene
Der Funktionsbegriff mit Funktionsterm f(x), Definitionsmenge D und Wertemenge W gehört in Bayern zur Jahrgangsstufe 8. Lies f(x) als «f von x»: eine Maschine mit dem Namen f, in die du x eingibst und aus der ein Funktionswert herauskommt. Für f(x) = x2 − 2x setzt du, um f(−1) zu berechnen, die Zahl −1 an die Stelle von x ein und rechnest aus.
Die Definitionsmenge D enthält alle Zahlen, die du in die Maschine eingeben darfst; die Wertemenge W enthält alle Funktionswerte, die herauskommen können. Ein Nenner darf nicht 0 sein, und unter einer Quadratwurzel darf keine negative Zahl stehen. Schreibe die Definitionsmenge als D = ℝ \ {2} oder als Intervall.
Beim Kürzen eines Bruchterms gilt: Bestimme die Definitionsmenge am ursprünglichen Term, bevor du kürzt. Sonst gehen ausgeschlossene Stellen verloren.
Die Wertemenge liest du am Graphen ab: Es sind die Höhen, die die Kurve erreicht. Die Definitionsmenge liest du an der x-Achse ab, die Wertemenge an der y-Achse.