Winkel mit dem Geodreieck messen
Lies und zeichne Winkel mit dem Geodreieck, auch überstumpfe Winkel bis 360°. Finde Nebenwinkel, Scheitelwinkel und Winkelhalbierende.
📖 Hier beginnen: Lies die Schritte der „Lektion“ der Reihe nach (1, 2, 3 …) und beantworte jede Frage. Danach geht es mit „Üben“ weiter.
- Deutschland: Klasse 5
- Frankreich: Klasse 4
- Portugal: Klasse 3
- Italien: Klasse 3
- Spanien: Klasse 4
- Großbritannien: Year 5
- Russland: Klasse 5
- Ukraine: Klasse 5
- Iran: Klasse 4
- Afghanistan: Klasse 5
- Syrien: Klasse 5
- Palästina: Klasse 4
Hinweise für Erwachsene
Dieses Studio passt zu Jahrgangsstufe 5 (Winkel messen und zeichnen bis 360°, spitze, rechte, stumpfe, gestreckte und überstumpfe Winkel) und zu Jahrgangsstufe 7 (Nebenwinkel, Scheitelwinkel, Winkelhalbierende). Das Geodreieck hat eine Halbkreisskala, die in 180 gleiche Teile geteilt ist. Jeder Teil ist ein Grad (1°). Ein ganzer Kreis um einen Punkt hat 360°.
So liest du einen Winkel ab: Lege den Mittelpunkt des Geodreiecks auf den Scheitelpunkt des Winkels und die Nulllinie auf einen Schenkel. Lies dann die Zahl ab, bei der der andere Schenkel die Skala schneidet.
Das Geodreieck hat zwei Skalen. Lies die Skala ab, die auf deinem ersten Schenkel bei 0 beginnt. Ein spitzer Winkel ist kleiner als 90°, ein rechter Winkel hat genau 90°, ein stumpfer Winkel liegt zwischen 90° und 180°, ein gestreckter Winkel hat 180°, und ein überstumpfer Winkel liegt zwischen 180° und 360°.
Winkel auf einer Geraden ergeben zusammen 180°. Zwei Winkel, die nebeneinander auf einer Geraden liegen, heißen Nebenwinkel. Ihre Summe ist 180°.
Schneiden sich zwei Geraden, sind Scheitelwinkel gleich groß.
Eine Winkelhalbierende teilt einen Winkel in zwei gleich große Winkel.
Drehe das Geodreieck mit dem Finger, oder tippe es an und benutze die Pfeiltasten. In der Nähe eines Schenkels rastet es ein.